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Die Geschichte des USCC-WILD-THING |
Die Grundidee einen US-Car Club im Waldviertel zu gründen ist leider auf einen tragischen Vorfall zurückzuführen den Tod von Horst STÜTZ. Der Mann, der die ganze US-Car Szene ins Waldviertel brachte. Viele werden sich noch an eine seiner Einzelstücke, wie den „Pink Trans Am“, den „Pink El Camino“ oder die „Geiger Corvette“ die er nach seinen Vorstellungen baute, erinnern. Nach seinem Tod im Jahr 1995 beschlossen sein Bruder Jürgen und einige gute Freunde ein „In Memoriam Horst - Treffen 1996“ zu veranstalten. Obwohl an diesem Sonntag sehr schlechtes Wetter war, kamen viele Freunde mit ihren US-Fahrzeugen. Wir wurden oft gefragt ob wir dieses Treffen auch weiterhin veranstalten würden. Aufgrund dieser Anfragen beschlossen einige US-Freunde die Gründung eines neuen US-Car Clubs, dem „USCC Wild Thing“.
Wir sind Menschen, deren gemeinsame Leidenschaft die amerikanische Lebensart, vor allem aber die Erhaltung und der Umgang mit Fahrzeugen aus den USA, am Herzen liegt. Wir versuchen im Club einfach durch gemeinsame Aktivitäten der uns verbindenden Leidenschaften .Wir sind gemeinsam auf vielen nationalen Treffen in ganz Österreich unterwegs. Auch bei diverse ausländische Veranstaltungen („Big Meet“ in Schweden, „Corvette-Treffen in Idstein/Deutschland etc.) ist unser Club anzutreffen, wenn es der Beruf und die familiären Verhältnisse es zulassen. Die Zahl der Mitglieder des Club ist jährlich gestiegen. Der aktuelle Stand beträgt ca. 30 Mitglieder mit ca. 45 Fahrzeugen. Wir treffen uns jeden zweiten Freitag im Monat, gegen 19.00 Uhr, in unserm Clublokal „Cafe-Restaurant Pipeline“, der AVIA-Station/Gmünd an der B/41.

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